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Dorf- und Kirchengeschichte begegnen sich in der eichernen Bahre von 1693. Zwar gibt es auch über sie keine gesicherten Auskünfte. Doch ist es sehr wahrscheinlich, daß auf ihr Verstorbene in den Häusern, in der Grootdeel oder in der guten Stube aufgebahrt wurden, bevor sie aus dem Haus verabschiedet und zur Beisetzung zum Gottesacker gebracht wurden. |
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