Kirchengemeinde Bünsdorf/ Nordelbien
 
 
Kirchengemeinde Bünsdorf
Gästebuch
Ehemaliger Mitbürger
Eingetragen von: Robert Remus
E-Mail: robert.remus@hotmail.de
Datum: 24.05.2009 14.12

Hallo Bünsdorfer.Als Kind habe ich auch hier gewohnt.1956 sind meine Eltern mit mir und meinem Bruder nach Köln gezogen.Leider ,muss ich Heute dazu sagen.Mittlerweile bin ich auch schon 59 Jahre alt.Erinnere mich noch sehr Gut an meine Kindheit in Bünsdorf.Vielleicht kontaktiert mich ja mal Gerd Rose.Unsere Mütter waren Freundinnen.
Meine E-Mail Adresse: robert.remus@hotmail.de
Freue mich schon auf den Ersten Kontakt.Ich habe nämlich erst seit ein paar Wochen einen
Internetanschluss. Also Gerd, ich Warte gespannt auf eine Antwort von Dir.

  
LobW
Eingetragen von: Werner Groß
E-Mail: w.f.grossw@t-online.de
Homepage: http://www.rohr-evangelisch.de
Datum: 18.06.2008 13.41

Hallo,

beim Suchen nach Anregungen für unsere Kirchengemeindeseite, bin ich auf eure Seite gestoßen, meinen Respekt den Gestalter der Seite.

Gruß
Werner

  
Hallo Kirchengemeinde
Eingetragen von: Henning
E-Mail: muesliHB@web.de
Datum: 14.04.2005 21.58

Ich grüße alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde Bünsdorf!
Ich, der ehem. Zivi, wohne jetzt im schönen Göttingen, wo ich mein Studium begonnen habe.
Liebe Grüße, Ex-Zivi Henning

  
Grüße aus Curau
Eingetragen von: Roman Rösptorff
E-Mail: diakon@curau.de
Homepage: www.curau.de
Datum: 28.01.2005 14.54

Herzliche Grüße aus der Kirchengemeinde Curau. Besonders an Thies Feldmann! Die Homepage ist sehr gelungen und ich stelle mir ein lebhaftes Gemeindeleben in Bünsdorf und Umgebung vor.
Ein ehemaliger Ehrenamtlicher aus Rahlstedt-Ost; jetzt schon seit einem Jahr Diakon in Curau, Gnissau und Ahrensbök.

  
Advent
Eingetragen von: W. Teichmüller
E-Mail: wt4711@web.de
Datum: 16.12.2004 20.13

„Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“ Jesaja 43,19 (Monatsspruch Dezember 2004)

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Siehe, ich will ein Neues schaffen“ – und das ausgerechnet in der Advents- und Weihnachtszeit! Heißt es da nicht „alle Jahre wieder“ … auch wenn man noch so schlechte Erfahrungen vom vorigen Jahr hat? Auch in diesem Jahr überschlagen sich wieder die Ereignisse: Einkaufen – und das sogar am Adventssonntag - von Süßigkeiten und Adventsschmuck, Geschenke überlegen und besorgen, Aufräumen, Waschen, Putzen, hektisches Unterwegssein zu diversen Festen und Feiern … Ja, in diesem Jahr gibt es etwas „Neues“ – die Kampagne der Evangelischen Kirche: „Alles hat seine Zeit! Advent ist im Dezember.“ Aber, ehrlich gesagt, haben wir das nicht längst schon gewusst, dass es Wahnsinn ist, schon im September Weihnachtsmänner und Weihnachtsgebäck zu kaufen und im November die großen Weihnachtsbäume in die Innenstädte zu stellen? Und, ehrlich gesagt, haben wir nicht schon längst gespürt, dass all der Rummel, all das Getue um das „Fest der Liebe“, all das Vorspielen einer „heilen Welt“ in Familie und Politik für ein paar Tage oft zu noch mehr Chaos, noch mehr Streit und Enttäuschung führt? Wir wissen es alle: Weihnachten ist etwas ganz anderes als Konsum, Hektik, Besorgungen und Putzanfällen. Und dennoch, Hand aufs Herz, machen wir nicht irgendwie doch wieder jedes Jahr mit? Es ist nämlich viel leichter, auf andere zu schimpfen, - wie z.B. auf die Geschäftsleute, die gefälligst erst im Dezember die Weihnachtswaren in die Schaufenster stellen sollen oder die Vereine und Gruppen, die ihre vorweihnachtlichen Feiern bitte schön auch zu einer anderen Zeit machen könnten usw. – als wirklich selbst bei sich etwas zu ändern. Wer zwingt uns denn, schon vor dem 1.Advent weihnachtliches Brauchtum zu pflegen, wer hindert uns daran, die adventliche Feier der eigenen Gruppe, des eigenen Vereins auch einmal ausfallen zu lassen, was steht dem im Wege, Advent als das zu entdecken, was die Zeit eigentlich ist: Buß-Zeit, stille Zeit, Zeit der Einkehr und des Wartens auf die Ankunft Gottes in unsere laute Welt??
Advent anders feiern – immer mehr Menschen besorgen sich den alternativen Adventskalender „Der Andere Advent“ und halten ihre stille Zeit am Tag ein, sie besuchen morgens früh um 6.00 Uhr die Frühandacht – wie z.B. in St Nikolai in meiner Heimtastadt Kiel -, in der noch Stille und Besinnung zu spüren sind – und vieles mehr. Möglichkeiten gibt es genug. Tun wir es einfach mal: ändern wir etwas bei uns selbst. Sagen wir NEIN zu allem, was uns einen besinnlichen Advent unmöglich macht. Das ist dann das Neue, was uns der Monatsspruch Dezember sagen möchte. Ich wünsche uns in diesem Sinne eine gesegnete Adventszeit!

  
 
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