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"Verbum Dei manet in aeternum 1692" - mag mancher Sturm der Geschichte auch über die Bünsdorfer Kirche hinweggezogen sein - mit den Aposteln, die unbekannte Künstlerhand am Kanzelkorb schnitzte, bekennt die Inschrift auf dem Schalldeckel die Hoffnung, daß im lebenschaffenden Gotteswort Zeit und Ewigkeit einander berühren und Menschen hineingenommen sind in das Vertrauen auf unzerstörbares Leben. Der auferstandene Christus mit der Siegesfahne in der Hand steht triumphierend auf dem Totenschädel und zertritt den Kopf der Schlange. Lebenszeichen bis heute! |
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